| |
|
|
 |
|
 |
5. Auflage des Köln Triathlon mit hochkarätigem Starterfeld |
| |
5. Auflage des Köln Triathlon mit hochkarätigem Starterfeld
Von Jahr zu Jahr gewinnt die
Mitteldistanz beim Köln Triathlon an Bedeutung. Die Aussicht auf wertvolle
Punkte für das PTO-Ranking und attraktive Preisgelder lockt viele
Topstarterinnen und Topstarter an den Rhein. Gemeldet sind Athletinnen und
Athleten unter anderem aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Großbritannien,
Frankreich, Portugal und Deutschland.
Starke Konkurrenz bei den Frauen
Bei den Frauen haben fünf
Top-Athletinnen für die Mitteldistanz gemeldet. Mit dabei ist Anastacia Damm
Nielsen aus Dänemark, die im letzten in Köln den dritten Platz belegte und
kürzlich beim 70.3 in Schweden Dritte wurde.
Sie trifft unter anderem auf
die Vorjahreszweite Jana Uderstadt (DSW 1912 Darmstadt). Die Hessin hat im Juni
den Open Lakes Champagne in Franreich gewonnen und gehört in Köln zum
erweiterten Favoritenkreis.
Die Hamburgerin Jenny
Jendryschik (Tri Team Hamburg) hat ebenfalls gute Chancen auf eine vordere
Platzierung. Jendryschik, Damm Nielsen und Uderstadt gehören aktuell allesamt zu
den Top 75 der PTO-Weltrangliste.
Die Podiumsplätze sind damit
allerdings keineswegs vergeben. Für internationale Konkurrenz sorgt die
Niederländerin Eva Cornelisse, die 2025 in Köln den vierten Platz belegte.
Carolin Meyer (Triathlon Jena),
die die Mitteldistanz in Köln 2023 gewann, zählt ebenfalls zu den Athletinnen,
die auf den vorderen Plätzen zu erwarten ist.
Hochkarätiges Männerfeld
Pieter Heemeryck (Belgien): Der
erfahrene Topathlet wird aktuell auf Rang 40 der PTO-Weltrangliste geführt,
wurde Achter beim Ironman 70.3 in Schweden und wird im Kampf um den Sieg eine
zentrale Rolle spielen.
Kieran Storch (Australien): Der
Australier ist auf dem 71. Platz der PTO-Weltrangliste und gewann die Challenge
Gunsan, die Challenge Taiwan Half, und im März den Triathlon „Hell of the West“.
Simon Davis (Großbritannien):
Der 25-Jährige ist 92. der PTO-Weltrangliste. In dieser Saison machte Davis mit
zwei zweiten Plätzen (Challenge Gdańsk und Challenge St. Pölten) auf sich
aufmerksam.
Auch aus Portugal gehen mit
Hugo Figueiredo und João Dias zwei ambitionierte Athleten an den Start, die sich
vorne im Feld behaupten wollen.
Das deutsche Feld
Angeführt wird das deutsche
Kontingent von Hannes Butters (Team Erdinger Alkoholfrei). Butters reist mit
großem Selbstvertrauen nach Köln: Am 23. August 2026 belegte er beim IRONMAN
70.3 Tallinn den zweiten Platz in 3:39:38 Stunden und unterstrich damit seine
Topform.
Ebenfalls am Start sind:
Ron Epple (DSW12 Darmstadt):
Als starker Schwimmer und Radfahrer im Feld ist bei einem optimalen
abschließenden Lauf eine Platzierung in den Preisgeldrängen absolut realistisch.
Paul Weigand (ESV Gemünden):
Der junge Athlet belegte im vergangenen Jahr in Köln den vierten Platz und will
erneut ein Wörtchen mitreden.
Lennart Sievers (USC Kiel):
Überzeugte zu Saisonbeginn mit einem starken achten Platz beim IRONMAN 70.3
Kraichgau.
Nils Huckschlag (DSW 1912
Darmstadt): Sechster Platz letztes Jahr in Köln, dritter Platz beim Apfelland
Triathlon, Zweiter Platz Mitteldistanz in Ingolstadt 2026.
Neilan Kempmann (SC Delphin
Ingolstadt): Siebter Platz in Köln 2025
Jesse Hinrichs (1. TC Oldenburg
Die Bären): Nach längerer Verletzungspause kehrte er am 15. August 2026 beim
IRONMAN Sweden in Kalmar über die Langdistanz zurück und finishte nach 8:07:45
Stunden.
__________________________________
Autor und Copyright: Jan Broniecki für Laufen-in-koeln Foto: Kölner AusdauerSport GmbH
|
|
|
|
 |
|