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Anne-Kathrin Elbe empfiehlt sich auch im Flachsprint für Peking
 
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12.06.2006 

 

In der vergangenen Woche knackte sie die Norm über 100 Meter Hürden, in dieser Woche empfahl sich Anne-Kathrin Elbe beim Sportfest in Dormagen auch im Flachsprint für die U20-Weltmeisterschaften in Peking (15. bis 20. August). In 11,80 Sekunden lief die A-Jugendliche exakt die geforderte Zeit und steigerte ihre Bestzeit um eine Zehntelsekunde.
 
„Wir haben erst sehr kurzfristig über den Start entschieden, da ich in der ganzen vergangenen Woche sehr stark erkältet war“, sagte Elbe, die nun hofft, in der kommenden Woche bei den Nordrheinmeisterschaften in Kevelaer auch ihre Hürdenbestzeit angreifen zu können: „Mit dieser Flachzeit müsste ich eigentlich unter 13,50 Sekunden laufen können“, erklärte die 19-Jährige. Bisher hat sie 13,55 Sekunden aus dem Jahr 2004 zu Buche stehen.
 
Im Hochsprung der Männer zeigte der Leverkusener Sebastian Kneifel eine ansprechende Vorstellung. Der Student steigerte seine Jahresbestleistung um zwei Zentimeter und siegte mit 2,12 Metern. Nur vier Deutsche sprangen in diesem Jahr höher.
 
Des Weiteren stach Mareike Peters heraus. Über 100 Meter drückte die Sprinterin ihren Hausrekord auf 11,82 Sekunden und siegte im 200-Meter-Lauf in 24,46 Sekunden. Ebenfalls eine persönliche Bestmarke stellte Weitspringer Peter Schnabel auf. Der gebürtige Leipziger gewann die Männer-Konkurrenz mit 7,17 Metern. Insgesamt gab es in Dormagen 15 Leverkusener Siege.
 





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Autor und Copyright: Benjamin Schütz