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Detlev Ackermann

 
   
 
 

Rekord beim Frechener Martinslauf mit über 3.000 Teilnehmern
 
 
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24.10.2003  

 
 


Finisher-Medaille 2003
 

 

Frechen/Erftkreis. Bereits vor dem Start am Sonntag, 2. November, kann der Frechener Martinslauf einen neuen Rekord vermelden. „Zusammen mit den Bambini werden in diesem Jahr über 3.000 Läuferinnen und Läufer am Martinslauf teilnehmen“, freut sich Orga-Leiter Dieter Hoffmann über den neuen Teilnehmerrekord. Im letzten Jahr hatten sich „nur“ 2.199 kleine und große Finisher in die Ergebnisliste gelaufen.

 

Innerhalb von nur vier Jahren ist es dem kleinen Verein gelungen, den Martinslauf als Abschlussveranstaltung der rheinischen Straßenlauf-Saison zu etablieren. Das Einzugsgebiet reicht mittlerweile von Koblenz bis Moers und Essen sowie von Aachen bis Olpe.

 

Wertvolle Sachpreise

Dem Rekordfeld winken auch in diesem Jahr wieder wertvolle Preise und eine attraktive Verlosung. Auf die drei schnellsten Läuferinnen und Läufer der Gesamtwertung warten jeweils Einkaufsgutscheine von Porta Möbel und Bauhaus in Höhe von 150, 100 und 50 €. Aufgrund weiterer Spenden werden auch in allen Schüler-, Jugend- und Altersklassen die Erstplazierten mit attraktiven Sachpreisen ausgezeichnet.

 

Anspruchsvolle Strecke

Für die Siegerpreise muss allerdings hart gearbeitet werden. Denn die Martinslaufstrecke ist eindeutig der Kategorie „anspruchsvoll bis schwer“ zuzurechnen. Die Ausläufer des Ville-Rückens machen sich gleich an mehreren Stellen mit knackigen Steigungen bemerkbar. Auch fordern die vielen Kurven des winkligen Stadtkurses ihren Zeittribut.

 

200 € Prämie für neue Streckenrekorde

Die Gasversorgungsgesellschaft Rhein-Erft (GVG) hat in diesem Jahr für die Verbesserung der Streckenrekorde bei Frauen (36:00 Min.) und Männer (30:54 Min.) im Rahmen der Jackpot-Regelung jeweils eine Prämie in Höhe von 200 € ausgesetzt.

 

 

Neues Angebot für Fitnessläufer und Walking

In diesem Jahr wurde das Programm um einen kombinierten Wettbewerb für reine Fitnessläufer und Walker erweitert. Nach dem Hauptfeld starten sie ebenfalls am Rathaus auf ihre Strecke von 4,7 Kilometern. Nachdem im letzten Jahr vielfach der Wunsch nach einer kürzeren Strecke laut geworden worden war, zeigen sich die Organisatoren überrascht, dass nur 400 Meldungen für die neue Strecke vorliegen. „Da haben viele wohl gut trainiert und sind jetzt auch für die zehn Kilometer fit“, mutmaßt Hoffmann. Als Fehlgriff sieht er den zusätzlichen Wettbewerb aber keines falls an. Alles brauche schließlich seine Zeit und zudem seien 150 Walker im Feld dabei. „Der Martinslauf bietet damit als erste Großveranstaltung auch ein Angebot für Walker. Wenn man die Entwicklung des Walkens in den USA beobachtet, weiß man, dass hier enorme Zuwachsraten zu erwarten sind“, sieht Geschäftsführer Niels Temmen hier große Wachstumspotenzial.

 

Netto-Zeit für Alle

Die Zeitmessung erfolgt mit auf der Rückseite der Startnummern aufgeklebte Bib-chips. Die technische Weiterentwicklung des Chips lässt jetzt auch eine Nettozeitnahme für alle Teilnehmer zu. Niemand muss sich jetzt niemand mehr über verschenkte Zeit im Startblock ärgern. „Die Zeit fängt für jeden Martinsläufer erst mit passieren der Zeitanlage zu laufen“, hofft Temmen auf weniger Drängeleien beim Start.

 

Erste Bergprüfung bei Km 3,8

Die erste Probe an das Läuferfeld wird ab Kilometer 3,8 gestellt, wenn die leichte aber lange Steigung der Adolf-Kolping-Straße in den steilen Anstieg der Fidtjof-Nansen-Straße übergeht. Spätestens hier sollte sich die Spitzengruppe vom Hauptfeld absetzen können.

 

Bei Kilometer 5,5 beginnt mit der Burgstraße die zweite „Bergprüfung“ für die Martinsläufer. Mit Blick auf die große Anzahl von Freizeit- und Fitnessläufern haben die Veranstalter hier auch eine Getränkestation aufgebaut. Wasser erleichtert den steilen Anstieg.

 

Der anschließende Ausflug in den Stadtteil Bachem ist für die Läufer mit der Überwindung von zwei Fußgängerbrücken über die B 264 verbunden, die sich nach 6,8 und 8,8 Kilometern deutlich in den Beinen bemerkbar machen.

 

Im Ziel erwarten die Läuferinnen und Läufer Tee und Wasser. Duschen und relaxen kann man anschließend im Frechener Erlebnisbad „fresh open“, wo alle Martinsläufer am Veranstaltungstag gegen Vorlage ihrer Startnummer freien Eintritt haben.

 

Medaillen und große Verlosung

Man sollte sich allerdings nicht zu früh auf den Weg ins Bad machen. Denn nach der Martinslaufmedaille im Ziel wartet ab ca. 12 Uhr eine große Verlosung auf alle Teilnehmer. Neben attraktiven Preisen von Runners Point, Estée Lauder, GVG, Maxus und W-o-World of Wellness können sich alle Aktiven auch Hoffnung auf einen Hotelgutschein von Mercedes-Benz im Wert von 500 € sowie eine Fahrt mit dem GVG-Heißluftballon machen. Da sich der Martinslauf als Volkslauf mit Topleistungen in der Spitze versteht, legen die Veranstalter auf eine attraktive Verlosung großen Wert.

 

Bambinilauf mit neuer Startzeit

Einem vielfachen Wunsch von selbstlaufenden Eltern nachkommend, findet der Bambinilauf wieder vor dem Martinslauf statt. Um 10 Uhr heißt es „Start frei“ für die Kindergarten- und Grundschulkinder auf ihrem 400m-Kurs. Wie immer findet der Bambinilauf ohne Zeitnahme und Wertung statt, da hier Spaß und Freude im Mittelpunkt stehen. Im Ziel warten auf alle Kinder „echte“ Medaillen, Urkunden und natürlich auch süße Überraschungen von Maxus und GVG. Um dem großen Ansturm, im letzten Jahr waren über 400 Pänz auf der Strecke, besser gerecht zu werden, haben die Veranstalter für sie die Laufrichtung geändert und wie bei den Großen Startblöcke eingerichtet.

 

T-Shirt

Auch für den Frechener Martinslauf 2003 wurde wieder ein offizielles T-Shirt herausgegeben. Das hochwertige T-Shirt kann am 2. November im Startbüro sowie am Info-Stand an Start + Ziel zum Preis von 7,50 € erworben werden.

 

Attraktive Laufmesse

Eine gegenüber den Vorjahren deutlich ausgebaute attraktive Laufmesse bietet Informationen zu Orthopädietechnik, Fitness, und Veranstaltungen sowie günstige Einkaufsgelegenheiten für Sportbekleidung, Laufschuhe und Zubehör.

 

Sambagruppen an der Strecke

Auf der seit letztem Jahr auch amtlich vermessenen Strecke werden am 2. November bei Kilometer 3 (An St. Maria Königin) und 8,5 (Bachem, Imbuschstraße) erneut Sambagruppen der Musikschule Frechen Läufer und Zuschauer mit feurigen Rhythmen und Klängen anfeuern.





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Autor: Copyright feurige Amtsfööss Frechen e.V,

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