| |
|
|
 |
|
 |
Die Favoriten des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2026 |
| |
Die Favoriten des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2026
Das adidas Innsbruck Alpine
Trailrun Festival (IATF), Tirols teilnahmestärkstes Sportevent, steht vor der
Türe: Von 29. April bis 2. Mai nehmen 8.500 Läufer:innen aus 82 Nationen
Österreichs größtes Trailrunning Event mit seinen dreizehn Bewerben in Angriff.
Seine Premiere feiert das Elite-Rennen TRAIL HUNT, wo sich die Top-Stars der
Szene um das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro matchen. Mit dabei ist auch eine
Olympiastarterin sowie starke Österreicher:innen um die Innerhofer-Brüder.
Auch nach elf Jahren setzt das
IATF erneut Maßstäbe: Mit seinen 8.500 Läuferinnen und Läufer ist es nicht nur
internationaler denn je, sondern zählt mittlerweile zu den drei größten Trailrunning-Festivals Europas. Von 29. April bis zum 2. Mai 2026 verwandelt
sich das Areal rund um das Innsbrucker Landestheater in das pulsierende Zentrum
des Berglaufsports. Es werden 60.000 Besucher:innen erwartet, die einen
touristischen Wertschöpfungseffekt von rund 3,6 Millionen Euro generieren
werden. Mit 12 Bewerben und Distanzen von rund 7 Kilometern mit 250 Höhenmetern
bis rund 110 Kilometern mit 5.500 Höhenmetern bietet das IATF Läufe für jedes
Niveau - von Einsteiger:innen bis zu Ultraläufer:innen. Neben den spektakulären
Trails und alpinen Panoramen sorgen Expo, Sideevents und kulinarisches Programm
für echten Festivalcharakter.
Ein Highlight der 11. Ausgabe des IATF ist das neue Elite-Rennformat TRAIL HUNT,
ein spannendes Verfolgungsrennen über zwei Etappen entlang der legendären
Nordkette. Mit einer Gesamtpreissumme von 30.000 Euro lockt es die Weltelite des
Trailrunnings in die Tiroler Landeshauptstadt. "Damit haben wir ein Konzept
geschaffen, das an Dynamik kaum zu überbieten ist und an die erfolgreichen World
Mountain and Trail Running Championships 2023 Innsbruck-Stubai (WMTRC)
anschließt", sagt Organisator Alexander Pittl.
 |
| Manuel
Innerhofer |
Die Top-Favoriten des TRAIL HUNTS
Wenn von Berglauf-Ikonen die
Rede ist, kommt man sofort auf ein Salzburger Brüderpaar: die 30-jährigen
Hans-Peter und Manuel Innerhofer aus Neukirchen am Großvenediger. Beide gehören
zu den Top-Athleten des österreichischen Nationalteams. Manuel Innerhofer
rechnet sich für seinen Saisonauftakt viel aus:
"Mein Ziel ist es vorne mitzulaufen
und ein Top-Ergebnis zu holen. Es ist mein erster Formtest und ich bin
zuversichtlich, dass ich mich gut präsentieren werde. Grundsätzlich bietet das
neue Format viel Dynamik. Ein Vertical und danach ein Verfolgungsrennen bringt
Taktik ins Spiel und macht das Rennen unberechenbar." Das IATF ist weit über die
Landesgrenzen hinaus bekannt, sagt Innerhofer: "Es ist eines der wichtigsten und
international bekanntesten Trailrunning-Events mit starker Konkurrenz, perfekter
Organisation - hier trifft sich die Szene." Auch im Breitensport sieht der
Salzburger einen Boom: "Die Leute laufen gerne in der Natur und man sieht
überall: die Starterfelder wachsen."
 |
|
Hans-Peter
Innerhofer |
Ein Siegkandidat ist auch
Hannes Namberger aus Inzell, der beste Deutsche Trailläufer, ebenso wie der in
Innsbruck lebende Johannes Nussbaumer, der österreichische Uphill-Vizemeister
des Vorjahres. Eine starke Phalanx für den TRAIL HUNT kommt aus Kenia: Philemon
Ombogo Kiriago (Weltmeister Classic 2025, Vizeweltmeister Classic 2023), Richard
Omaya Atuya (Vizeweltmeister Uphill 2025) und ihr aufstrebender Landsmann
Philaries Jeruto Kisang.
 |
| Johanna
Hiemer |
Johanna Hiemer: Vom Skibergsteigen zum Trailrunning
Auch eine prominente
Quereinsteigerin steht beim TRAIL HUNT am 30. April (Vertical Race, Distanz: 7,4
Kilometer, Aufstieg: 1.330 Höhenmeter) und 1. Mai (Trail Race, Distanz: 23,9
Kilometer, Aufstieg: 1.450 Höhenmeter) am Start: Die Schladmingerin Johanna
Hiemer, die nach den Olympischen Spielen in diesem Jahr im Skibergsteigen ihre
Karriere beendet hat. Als Trailrunnerin hat sie schon beste Figur gezeigt, sie
startete auch schon bei der Weltmeisterschaft 2023 in Innsbruck-Stubai. Beim
IATF startet sie für das Team Volkswagen Nutzfahrzeuge und sie blickt mit großer
Vorfreude auf das Event: "Die Trails rund um Innsbruck sind einzigartig -
technisch anspruchsvoll, landschaftlich spektakulär. Das IATF ist eine echte
Herausforderung und gleichzeitig ein Fest für die gesamte Trailrunning-Community.
Es bringt Menschen aus aller Welt zusammen, die dieselbe Leidenschaft teilen -
das macht den Spirit des Events aus und motiviert mich, meine Grenzen zu
verschieben." Starke Konkurrenz kommt mit Anna Plattner aus Hall in Tirol. Die
ehemalige Radsportlerin holte bei der WM 2025 in Spanien im Trail den fünften
Platz! Stark einzuschätzen ist auch die südafrikanische adidas-Athletin Bianca
Tarboton.
__________________________________
Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln Fotos: Laufwerkstatt/Roastmedia
|
|
|
|
 |
|