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Kenianische Sieger beim Auftakt des adidas Innsbruck Apline Trailrun Festivals |
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| Richard
Omaya Atuya |
Kenianische Sieger beim Auftakt des adidas Innsbruck Apline Trailrun Festivals
Trailrunning-Sport auf höchstem
Niveau boten der gestrige Auftakt des adidas Innsbruck Alpine Trailrun
Festivals, dem größten Trailrunning-Festival Österreichs, und heute die Premiere
des Elite-Laufs TRAIL HUNT. Dabei waren die kenianischen Läuferinnen und Läufer
nicht zu schlagen, doch bei den Frauen und Männern liegen die heimischen
Athletinnen und Athleten vor dem morgigen Verfolgungsrennen in Lauerstellung.
Eliterennen Trail Hunt und Vertical
Der zweite Tag des adidas
Innsbruck Alpine Trailrun Festivals - wo insgesamt 8.500 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus 82 Nationen dabei sind - brachte sportliche Highlights und
Kulturprogramm gleichermaßen. Unter dem Motto "Come to hunt - or be hunted!"
fiel erstmals der Startschuss für ein einzigartiges Eliterennen - im knallharten
Verfolgungsformat. Der Veranstalter der WMTRC 2023 lud die Weltelite erneut nach
Innsbruck ein, um über zwei Etappen um ?30.000 Preisgeld zu kämpfen. Die erste
Etappe des TRAIL HUNT bildete heute das Vertical Race vom Landestheater zur
Seegrube über 7,4 Kilometer und 1.330 Höhenmeter statt. Morgen folgt das Trail
Race.
Um Punkt 11:00 Uhr fiel heute
der Startschuss zur Premiere des TRAIL HUNT. Am Start waren die weltbesten
Trailläuferinnen und Läufer, darunter auch die Skibergsteiger Johanna Hiemer,
Sarah Dreier und Paul Verbnjak. Es war ein spannendes Rennen und von Beginn an
dominierten bei den Männern die kenianischen Läufer. Der amtierende
Vizeweltmeister Richard Omaya Atuya machte bald alles klar und siegte mit einer
Zeit von 48:45 Minuten. Eine knappe Minute dahinter erreichte sein Landsmann
Ephantus Mwangi Nueri vor dem Italiener Daniel Pattis das Ziel. Als bester
Österreicher landete der vielfache Salzburger Staatsmeister Manuel Innerhofer
mit 1:17 Minuten Rückstand auf den Sieger das Ziel: "Es war heute mein erstes
Rennen der Saison und dafür lief es super. Nach dem Start hatte ich
Seitenstechen, aber das ging bald wieder weg. Für das morgige Finale ist noch
alles offen." Bester Tiroler wurde der Osttiroler Josef Bodner als Zehnter. "Es
war ein brutales Rennen, aber dieses neue Trailrunning-Format macht richtig Spaß
und man braucht auch die richtige Taktik", freute sich der kenianische Sieger.
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| Ruth
Mwihaki Gitonga |
Kenianischer Damensieg, Plattner Fünfte
Auch bei den Frauen war
Kenia nicht zu biegen: Ruth Mwihaki Gitonga setzte sich nach 58:55 Minuten um
eine knappe halbe Minute gegen die lange Führende Deutsche Hanna Groeber durch.
Dritte wurde ihre Landsfrau Laura Hottenrott. Beste Österreicherin wurde die
Hallerin Anna Plattner auf Platz fünf mit rund 1:45 Minuten Rückstand. "Es ist
für morgen noch alles drin. Ich möchte unbedingt aufs Podest", gab sich Plattner
kämpferisch.
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| Laura Hottenrott |
Im Vertical der allgemeinen
Klasse siegte die Salzburgerin Amelie Muss mit einer Zeit von 1:05,15 Stunden,
bei den Männern triumphierte der Deutsche Tobias Ulbrich (53:00 Minuten) vor dem
Salzburger Mathias Gwechenberger. Heute folgt nach der zweiten Auflage des Young
Talents Race für die Alterklassen von 14 bis 22 - auch Teil des ÖLV Trail
Youngsters Cup - ab 18:30 Uhr vor dem Landestheater noch zum IATF x EOFT Film
Special. Fünf Filme voller Action, Abenteuer und Nervenkitzel erwarteten die
Zuseherinnen und Zuschauer unter freiem Sternenhimmel bei sommerlichen
Temperaturen.
Gestern. Erfolgreicher Start mit dem K7 Business & Night Trail
Gestern startete das
IATF-Wochenende 2026! Die Events lockten viele Besucherinnen und Besucher bei einer tollen
Atmosphäre zur Veranstaltungsfläche mit seiner einer riesigen Expo-Area vor dem
Landestheater - die von 35 im Vorjahr auf 50 Brands ausgebaut werden konnte! Der
erste Startschuss des Innsbruck Alpine 2026 war klassisch um 18:00 Uhr mit dem
K7 Business Trail bei denen, wie jedes Jahr, zahlreiche Firmen, Organisationen
und Vereine an den Start gingen. In der Kategorie Damen gewann das Team "Mein
absolutes Lieblingsteam" um Hannah Lamm, Johanna Spitzer und Berger Swaantje,
bei den Herren siegte das Team "Spot Market Sprinters" um Simon Alberini,
Florian Freilinger und Christoph Sauer eine knappe Minute vor dem Team "ILF
Running Engineers".
Der nächste Startschuss ließ
nicht lang auf sich warten. Bereits um 20:00 gingen die Teilnehmer*innen beim K7
Night Trail an den Start. Von vielen als letzter Shake-out Run vor dem
Hauptbewerb am Samstag genutzt, als Vorbereitung oder als ersten Trailrun ? die
7,3km und 250 Höhenmeter sollte man sich nicht entgehen lassen. Bei den Männern
war der deutsche Sieger Florian Wiedemann mit einer Zeit von 32:03 Minuten
gleich um zwei Minuten schneller als im Vorjahr; seine beeindruckende Pace: 3:54
min/km. Zweiter wurde der Höfleiner Lars Demuth vor dem Italiener Matthäus
Berger. Auch bei den Damen gab es durch Laurine Freitag einen deutschen Triumph.
Sie siegte rund eineinhalb Minuten vor der Innsbruckerin Nadine Gleirscher,
Dritte wurde die Niederländerin Eline Thijssn.
Zufriedener Auftakt von Laufwerk-CEO Alexander Pittl
"Bereits jetzt spürt man
schon die spektakuläre Atmosphäre, die auf den Trails und auf dem
Veranstaltungsgelände liegt", so Alexander Pittl, CEO des Veranstalters
Laufwerkstatt. "Natürlich haben wir bereits in der Voreventphase den
Trailrunning-Zuspruch gemerkt, weshalb wir uns auch auf 8.500 Teilnehmer*innen
freuen können. Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival übertrifft dieses
Jahr, alle bisherigen Maßstäbe. Ich freue mich auf die kommenden Eventtage und
auf all? die Trailrunning-Abenteuer, die uns noch bevorstehen".
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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln Fotos: sportografen; peakpixelcafe
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