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Großes Finale und Rekorde beim adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival |
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Großes Finale und Rekorde beim
adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival
Was für ein Wochenende! Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival übertraf
bei seiner elften Ausgabe alle Erwartungen: Mit rund 9.000 Teilnehmerinnen und
Teilnehmern aus
82 Nationen wurde nicht nur ein neuer Rekord aufgestellt, sondern auch ein
kraftvolles Zeichen für die internationale Trailrunning-Community gesetzt.
Dadurch zählt das Innsbruck Alpine europaweit zur absoluten Spitze der
internationalen Events.
TRAIL CITY
Mit seinem alpin-urbanen
Charakt er hat sich Innsbruck vier Tage lang in das pulsierende Zentrum der Trailrunning-Community verwandelt. Vom spektakulären Mitternachtsstart bis zur
Siegerinnen- und Sieger-Ehrungsparty. Die elfte Ausgabe des IATF war vollgepackt mit
Highlights. 13 Wettkampfangebote, anspruchsvolle alpine Strecken, urbanes Flair, und das
erste Elite-Rennen im Verfolgungsformat mit einem Preisgeld von 30.000 Euro
sorgten für sportliche Höchstleistungen und unvergessliche Momente.
Das sind die "MASTERS OF INNSBRUCK 2026"
Am Finaltag des adidas
Innsbruck Alpine Trailrun Festival fiel heute Mitternacht pünktlich um 00:00 Uhr
am Vorplatz des Tiroler Landestheaters der Startschuss für die Königsdistanzen,
den K110 "Masters of Innsbruck? sowie den K85 "Heart of the Alps Ultra?. 111,2
Kilometer mit 5.480 Höhenmetern bzw. 85,5 Kilometer mit 3.870 Höhenmetern
erwartete die Trailrunnerinnen und Trailrunner rund um die Nordkette. Die Sensationen waren
groß: Der in Innsbruck lebende Deutsche Christian Pecher, der seinen ersten K110
absolvierte, siegte mit einer Zeit von 11:35,43 Stunden. Der 35-Jährige war
absolut happy im Ziel: "In der Nacht war es ziemlich windig, wodurch ich durch
den Schweiß mit der Kälte kämpfte. Ab den Morgenstunden lief es besser und es
wurde dann so richtig heiß! Vor so einer Zuschauerkulisse zu gewinnen ist
einmalig!" Die "Königin" des K110 kam aus Innsbruck: Die Tirolerin Alina Daxböck
holte sich den Titel mit einer Siegerzeit von 12:52 Stunden.
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| Sven Koch |
Tolle Leistungen beim K85 und K65
Beim K85 siegte der Zillertaler
Andreas Rieder mit einer bemerkenswerten Zeit von 7:59,27 Stunden. Er war damit
eine halbe Stunde schneller als der Deutsche Patick Kühn. Die schnellste Dame
kam aus der Slowakei. Andrea Wlasakova siegte nach 9:44,22 Stunden rund vier
Minuten vor der Deutschen Lina Kabsch. Um 6 Uhr startete der K65 "Panorama Ultra
Trail? in Innsbruck. Dieser wurde von deutschen Athleten dominiert: Sven Koch
vom
adidas TERREX-Team jubelte vor Simon Krammig über den Triumph mit einer
Siegerzeit von 5:18,21 Stunden. Bei den Damen lief die Norwegerin Nora Serres
nach 6:35 Stunden als Erste ins Ziel.
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| Nadine Hübel |
Nervenkitzel bei den Starts in Mutters
Der Start bei der Talstation
der Mutterer Alm war wie jedes Jahr auch ein Highlight für die Zuschauerinnen
und Zuschauer.
Hier entging einem nichts: ein traumhaftes Panorama und spannende Starts von
drei Distanzen. Um 07:00 Uhr startete der K42 "Trailmarathon? und bei diesen
dominierte der französische Adidas-Läufer Hugo Deck (3:45,38 Std.). Er lag im
Ziel rund 20 Minuten vor dem Deutschen Max Rahm. Bei den Damen siegte Maren Hamm
(GER) mit 4:35 Stunden. Um 10:00 und 12:30 folgten die nächsten Starts in
Mutters: das K35 "Discovery Race? und der K25 "Trailhalbmarathon?. Die Französin
Holly Page siegte beim K35-Damenrennen nach exakt vier Stunden. Bei den Männern
gab es durch Johannes Wingenfeld (3:12,28 Std.) und Dominik Hohenleitner
(3:28,13 Std.) einen deutschen Doppelsieg. Stark präsentierten sich die
deutschen Athleten auch beim K25, wo es durch Bahnspezialist Michael Potthoff
(1:53,36 Std.) und Aaron Busch erneut einen deutschen Doppelsieg gab. Dritter
wurde der Tiroler Daniel Peer mit einer Minute Rückstand. Gleiches Bild bei den
Damen: Nadine Hübel gewann in 2:06,04 Stunden vor ihrer Landsfrau Anne Meier. Zu
guter Letzt startete in Hall in Tirol am Nachmittag der "Rookie Trailrun" K15.
Beim letzten Rennen des IATF 2026 ließ sich der lange führende Deutsche Abraham
Wirtz nach 1:12,30 Stunden den Sieg nicht mehr nehmen. Auch wenn ihm der
Salzburger Roland Höll gefährlich nahe kam. Bei den Frauen sorgte Maddalena
Laura Melle nach 1:28,11 Stunden für einen italienischen Triumph. Sie siegte
zwei Minuten vor ihrer Landsfrau Maria Moser.
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Tolle Bilanz von CEO Alexander Pittl
"Der Zuspruch zum adidas
Innsbruck Alpine Trailrun Festival ist überwältigend! Die Stimmung unter den
tausenden Läuferinnen, Läufer, Besucherinnen und Besucher war einfach phänomenal. Was wir an
diesem Wochenende erlebt haben, war weit mehr als ein Sportevent - es war ein
echtes Festival der Emotionen, der Leidenschaft und des Miteinanders. Die
Energie auf den Trails, das Strahlen der Finisher im Zielbereich und die
Begeisterung, die in der ganzen Stadt zu spüren war, zeigen eindrucksvoll, wie
sehr Trailrunning Menschen bewegt ? im wahrsten Sinne des Wortes?, so Alexander
Pittl, Geschäftsführer des Veranstalters Laufwerkstatt. Sein großer Dank gilt
den rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in über 1.000 Schichten und von mehr als 20
Vereine dafür sorgten, dass das Großevent reibungslos und nachhaltig über die
Bühne gehen konnte. "Ein herzliches Danke natürlich auch an unsere Sponsoren,
Partner und lokalen Unterstützern - für ihr Vertrauen, ihren Support und ihre
Begeisterung für das, was wir hier gemeinsam schaffen", schließt Pittl.
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Jetzt heißt es durchatmen, zurückblicken, weitermachen - denn das 12. adidas
Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2027 steigt von 05. bis 08. Mai 2027! |
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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln Fotos: peakpixelcafe; laufwerkstatt SophiaWielaender
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