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Detlev Ackermann

 
   
 
 

Vorsicht beim Abtrainieren
 
 
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13.06.2003  

 
 

Die plötzliche Reduzierung hoher (Ausdauer-)Trainingsumfänge kann ein so genanntes Entlastungssyndrom mit unangenehmen Auswirkungen auf das Herz haben. Zwar ist das nicht .lebensbedrohlich, dennoch sollte man beim Abtrainieren einige Regeln beachten. Es sollte schrittweise abtrainiert werden, d.h. ein reduziertes Ausdauertraining sollte weitergeführt werden. Das muss nicht in derselben Sportart betrieben werden, die vorher die Spezialdisziplin war. Es eignen sich Laufen, Radfahren, Schwimmen, Rudern, eventuell auch Skisportarten mit höherer aerober Ausdauerkomponente. Bei der Wahl sollten auch orthopädische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Folgendes Vorgehen hat sich bewährt: Unmittelbar nach Beendigung eines Hochleistungstrainings sollte zunächst während zwei Monate 5 bis 7mal wöchentlich über jeweils 60 bis 90 Minuten im extensiven Ausdauerbereich trainiert werden bei einer Herzfrequenz im Bereich von 180 bis 190 minus Lebensalter. Anschließend kann die Trainingshäufigkeit innerhalb von ein bis zwei Monaten bis auf 3 bis
5mal wöchentlich bei einer Dauer von mindestens 40 bis 60 Minuten reduziert werden.




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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln


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