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Detlev Ackermann

 
   
 
 

Jogger leben länger
 
 
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07.05.2003  

 
 

Dänische Studie mit fast 5.000 Männern
 
Jogger "riskieren" ein langes Leben: In einer großen dänischen Studie zeigte sich, dass Männer, die regelmäßig joggen gehen, ein deutlich niedrigeres Sterberisiko haben als Nichtjogger. Der Effekt zeigt sich unabhängig von anderen Faktoren wie Körpergewicht, Rauchen, Blutdruck oder Cholesterin-Level, so ein Bericht im Fachblatt British Medical Journal.
 
Das Team um den Kardiologen Peter Schnohr vom dänischen Bispebjerg University Hospital untersuchte 4658 Männer zwischen 20 und 79 Jahren. Die Daten für diese Studie lieferten zwei gründliche Untersuchungen, die im Abstand von fünf Jahren an den Männern gemacht wurden. Beim ersten Termin joggten 217 der Männer regelmäßig, fünf Jahre später waren davon nur noch 96 aktiv. Dafür hatten 106 Männer in der Zwischenzeit das regelmäßige Laufen angefangen. Die Gesundheitsprüfung zeigte zwar, dass die ehemaligen und die neuen Jogger bessere Risikowerte hatten als Nichtsportler. Doch am größten waren die Chancen auf ein langes Leben bei jenen, die über die gesamte Zeitspanne aktiv waren.
 
Dass sportliche Aktivität gesund ist, weiß man schon lange - unklar war aber bisher die optimale Intensität, Dauer und Häufigkeit. Die Studie untermauert nun die derzeitige Vermutung der Mediziner: Leichte Aktivität tut gut, doch mäßiger oder intensiver Sport wie Jogging ist für die Gesundheit wesentlich besser.
 




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Autor und Copyright: Detlev Ackermann, Laufen-in-Koeln
Quelle: Bild der Wissenschaft

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